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Zürich
19.11.2026
Die Stärke des Rechts vs. Das Recht des Stärkeren. Plädoyer für Völkerrecht und Menschenrechte
Ein Gespräch mit Wolfgang Kaleck
| Zürich 19.11.2026 |
Die Stärke des Rechts vs. Das Recht des Stärkeren. Plädoyer für Völkerrecht und Menschenrechte Ein Gespräch mit Wolfgang Kaleck |
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19.11.2026 | 19:00 Stauffacherstrasse 60 Volkshaus Zürich, gelber Saal Kriege, Angriffe auf internationale Institutionen und eine Politik, die Regeln nach Belieben bricht: Das Völkerrecht steht unter Druck wie lange nicht. Die oftmals ohnehin nur vorgeschobene und arbiträr bemühte "regelbasierte Weltordnung" ist einem enthemmten Sturmlauf der Macht- und Gewaltherrschaft gewichen. Hat das Recht gegen die Macht überhaupt noch eine Chance? Wolfgang Kaleck, Menschenrechtsanwalt und Gründer des European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) in Berlin, sagt: Ja, und es lohnt sich, dafür zu kämpfen. Gestützt auf seine langjährige Erfahrung mit Verfahren gegen Folter und Kriegsverbrechen plädiert er in seinem neuen Buch dafür, Völkerrecht und Menschenrechte gerade jetzt nicht preiszugeben, sondern zu verteidigen und durchzusetzen. Er erinnert nicht nur daran, dass der Traum "vom ewigen Frieden" aus dem Trauma des Krieges geboren wurde, sondern zeigt, wie notwendig es gerade jetzt ist, an diesem "utopischen Projekt" festzuhalten, welche Reformen des internationalen Rechts und seiner Institutionen es stärken könnten und wie und mit wem wir gemeinsam dafür streiten können. In einem Talk mit dem WOZ-Journalisten Kaspar Surber stellt Wolfgang Kaleck sein Buch vor und beantwortet Fragen aus dem Publikum. Wann: Donnerstag, 19. November 2026, 19:00 Uhr Wo: Volkshaus Zürich, gelber Saal, Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich |
Zürich
19.11.2026
Die Stärke des Rechts vs. Das Recht des Stärkeren. Plädoyer für Völkerrecht und Menschenrechte
19.11.2026 | 19:00
Stauffacherstrasse 60
Volkshaus Zürich, gelber Saal
Kriege, Angriffe auf internationale Institutionen und eine Politik, die Regeln nach Belieben bricht: Das Völkerrecht steht unter Druck wie lange nicht. Die oftmals ohnehin nur vorgeschobene und arbiträr bemühte "regelbasierte Weltordnung" ist einem enthemmten Sturmlauf der Macht- und Gewaltherrschaft gewichen. Hat das Recht gegen die Macht überhaupt noch eine Chance?
Wolfgang Kaleck, Menschenrechtsanwalt und Gründer des European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) in Berlin, sagt: Ja, und es lohnt sich, dafür zu kämpfen. Gestützt auf seine langjährige Erfahrung mit Verfahren gegen Folter und Kriegsverbrechen plädiert er in seinem neuen Buch dafür, Völkerrecht und Menschenrechte gerade jetzt nicht preiszugeben, sondern zu verteidigen und durchzusetzen. Er erinnert nicht nur daran, dass der Traum "vom ewigen Frieden" aus dem Trauma des Krieges geboren wurde, sondern zeigt, wie notwendig es gerade jetzt ist, an diesem "utopischen Projekt" festzuhalten, welche Reformen des internationalen Rechts und seiner Institutionen es stärken könnten und wie und mit wem wir gemeinsam dafür streiten können.
In einem Talk mit dem WOZ-Journalisten Kaspar Surber stellt Wolfgang Kaleck sein Buch vor und beantwortet Fragen aus dem Publikum.
Wann: Donnerstag, 19. November 2026, 19:00 Uhr
Wo: Volkshaus Zürich, gelber Saal, Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich